Schlaufen Verlag

Christine Tauber

ist Kunsthistorikerin und forscht unter anderem zu den Wechselwirkungen zwischen Kunst und Politik von der Frühen Neuzeit bis in die Moderne. Insbesondere befasst sie sich mit der italienischen und französischen Renaissance sowie der Kunst zwischen 1780 und 1830 in Frankreich. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Patronage und dem Quellencharakter. Ferner befasst sie sich mit der Geschichte des Faches, insbesondere mit Jacob Burckhardt. Sie arbeitet als Professorin am Kunsthistorischen Institut der Ludwig-Maximilians-Universität in München und als verantwortliche Redakteurin der Kunstchronik am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Zuletzt erschienen u.a.: Ludwig II. Das phantastische Leben des Königs von Bayern. München, C. H. Beck 2013. Manierismus als Herrschaftspraxis. Die Kunst der Politik und die Kunstpolitik am Hof von François I. Berlin, Akademie-Verlag 2009. Jacob Burckhardts Cicerone. Eine Aufgabe zum Genießen. Tübingen, Niemeyer 2000. Regelmäßig veröffentlicht sie Beiträge in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Süddeutschen Zeitung.
  • Giulia Agostini

  • Jacob Birken

  • Philipp Böhm

  • Werner Busch

  • Ann Cotten

  • Christian Demand

  • Michael Diers

  • Florian Glück

  • Simon Godart

  • Olga Hohmann

  • Dennis Jelonnek

  • Wolfgang Kemp

  • Karlheinz Lüdeking

  • Roland Meyer

  • Katja Müller-Helle

  • Jannik Noeske

  • Gerhard Poppenberg

  • Stefan Ripplinger

  • Chiara Sartor

  • Vincent Sauer

  • Birgit Schneider

  • Monja K. Schünemann

  • Fabian Steinhauer

  • Christine Tauber

  • Harry Walter

  • Friedrich Weber-Steinhaus

  • Jana Maria Weiß

  • Frank Witzel